„Preis-/Leistungsverhältnis bei rmDATA stimmt“

Montag, 04. Juni 2018

Die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure Joachim Wanjura und Stefan Kaluza entschieden sich für das zeitgemäße geodätische CAD von rmDATA inklusive der automatischen Textfreistellung.

„Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg“ meinte einst Oscar Wilde. Im Falle der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure Joachim Wanjura und Stefan Kaluza stimmt dies zu 100 %. Denn die nicht mehr zufriedenstellende Preispolitik von Autodesk veranlasste das Ingenieurbüro dazu, sich um eine neue CAD-Lösung umzusehen, wie Stefan Kaluza den Software-Wechsel begründet.

Zeitgemäße Lösung

Fündig wurde man bei rmDATA und dem geodätischen CAD rmDATA GeoMapper. „Hier stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis“, stellt Stefan Kaluza entschieden fest. Über die bereits vorhandene Bürosoftware Georg von GeoSoft wurde der Kontakt zum Geogruppen-Partner rmDATA geknüpft. „Der reibungslose Datenfluss von unserer Bürosoftware zum GeoMapper überzeugte uns sofort, unsere ALKIS-Daten müssen wir so nicht doppelt einpflegen. Das ist eine zeitgemäße Lösung“, ist Kaluza sicher. Er lobt auch den Support durch rmDATA-Mitarbeiter Alexander Block: „Die Unterstützung in der Einführungsphase war sehr gut!“

 

Enorme Zeitersparnis beim Zeichnen

Mitarbeiter F. Steffen sieht viele Vorteile in GeoMapper im Vergleich zum bisherigen CAD: „Sehr praktisch ist der NAS-Import, der eine unglaubliche Zeitersparnis für uns darstellt. Auf Grundlage der Flurkarte werden automatisch die Eigentümer und Flurstücke beschriftet und dadurch können wir uns auf eine fehlerfreie Übergabe verlassen.“ Außerdem, so F. Steffen, „ist das Zeichnen auf Basis von Objekten viel einfacher“, wie er an den Beispielen Mauer und Bäume erläutert. „Man merkt, dass GeoMapper von Vermessern entwickelt wurde und ein echtes, geodätisches CAD ist“, ist F. Steffen überzeugt. Der Vermesser hebt auch die Stabilität von GeoMapper hervor und das „atemberaubend einfache“ Konvertieren vom lokalen Berliner Soldner-System in das ETRS-System, wie er als Beispiel nennt.

Bilder oben: Das Tätigkeitspektrum reicht von den klassischen Liegenschaftsvermessungen, über amtliche Lagepläne, Absteckungen und sonstigen Ingenieurvermessungen bis hin zu umfangreichen Bestandserfassungen mittels 3-D Laserscanning. Besonderer Wert wird dabei auf eine intensive Beratung in Baurechts- und Vermessungsfragen gelegt. © ÖbVI Joachim Wanjura und Stefan Kaluza


Nachwuchsförderung

Die ÖbVI aus Berlin realisierten bereits hunderte Projekte erfolgreich, wie auf der Homepage zu lesen ist. Das Unternehmen setzt sich auch konsequent für Nachwuchsförderung ein. Neben zahlreichen Schul- und Hochschulprojekten bildete man bereits rund 50 junge Menschen zu Vermessungstechnikern aus.


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